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  • Oktoberfest München, folgt

Einladungskarten zum Oktoberfest

Auf geht's zur Wiesn

Wer eine Einladung zum größten Volksfest der Welt bekommt, hält auf jeden Fall eine Besonderheit in der Hand. Wenn die Einladung an einen in München wohnenden Freund oder Bekannten geht, dann ist das eigentlich mehr eine Verabredung, die man gemeinsam erleben will.

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Abb.: Wiesn Einladungsvorlage anklicken, herunterladen, selbst ausfüllen und ausdrucken.

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Klicken Sie dann auf die Texte im PDF-Dokument, um diese selbst einzugeben. Wenn Sie fertig sind, klicken Sie auf das "Drucken"-Symbol in Ihrem PDF-Programm und drucken Sie Ihre eigenen Einladungskarten für Ihr Frühstück auf Ihrem Drucker aus. Oder falls Sie auf der Suche nach einer professionellen Online-Druckerei sind, schauen Sie sich dieses Angebot an.

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Wenn aber ein Freund oder ein Familienangehöriger so eine Einladung erhalten soll, der noch nie auf dem Oktoberfest gewesen war und der zudem noch eine weite Anreise hat, dann darf diese Einladung durchaus den Hinweis erhalten, das es dieses große Fest seit dem Jahr 1810 gibt, dass es seither immer mehr Besucher anlockte und es darf auch erwähnt werden, dass auf diese Weise noch immer das Hochzeitsfest von Kronprinz Ludwig, dem späteren Ludwig I. und seiner Gemahlin Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen gefeiert wird. Als Münchner weiß man so etwas natürlich. Doch diese kleine historische Erwähnung erklärt schließlich auch, warum das Areal „Theresienwiese“ heißt und das Volksfest deshalb von den Insidern schlicht „Wiesn“ genannt wird.

Mit Dirndl und Lederhose

Eine Einladung zum Oktoberfest wirft für jemanden, der nicht aus Bayern kommt, auch die Frage nach der Kleidung auf, wobei natürlich ein schickes Dirndl den Eindruck erweckt, aus Bayern zu kommen. Aber auf einer Einladung darf ruhig erwähnt werden, dass ein Dirndl oder eine Lederhose keine Pflicht-Garderobe sind. Schließlich ist jeder willkommen, unabhängig von der Kleidung. Für Nicht-Bayern ist es aber womöglich ein besonderes Vergnügen, sich einmal in einem Dirndl oder in einer Lederhose zu zeigen. Vielleicht sollte man auf einer Einladung erwähnen, dass das Oktoberfest durchaus nicht nur aus Biertrinken und Händl-Essen besteht. Die zahlreichen Fahrgeschäfte und das lustige Treiben sind immerhin erwähnenswert.

Besonders attraktiv klingt die Anmerkung, dass der Eingeladene sich nun bald in der Gesellschaft einiger Millionen Auserwählter befindet, die jedes Jahr zu den Gästen dieses Volksfestes gehören.

Bayerische Gemütlichkeit

Wenn die Einladung gleichermaßen einen Platz in einem der Zelte enthält, dann ist das besonders attraktiv, denn in den Zelten findet sich mit der großen Menschenmenge, der Musik und dem Gesang dazu, die abendliche bayerische Gemütlichkeit in ihrer ausgeprägtesten Form. Diese Atmosphäre ist einzigartig und wer sie nicht erlebt hat, weiß sie nicht zu schätzen. Da steppt der Bär und manchmal tanzen auch die Mädels auf den Tischen. Es geht urig zu und wer zu dieser gemütlichen Art des Feierns eingeladen wird, setzt gewiss Himmel und Hölle in Bewegung, um so einen Termin einhalten zu können.

Ein guter Hinweis auf einer Oktoberfest Einladungskarte wäre es, wenn man erklärt, dass zu diesem Volksfest von den Münchner Brauereien ein besonderes Bier gebraut wird, das etwas stärker als gewöhnliches Bier ist, aber sagenhaft gut schmeckt.

Oktoberfest Einladungskarten auch außerhalb Bayerns

Zudem sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass das Münchner Oktoberfest längst als Prototyp für viele Veranstaltungen dient, die in einem ähnlichen Zeitraum, aber weit weg von der Wies'n, ja sogar weit weg von Bayern und nicht nur in ganz Deutschland stattfinden. Firmen, Vereine, Restaurants oder Wirtschaften laden unter dem Motto 'Oktoberfest' Geschäftsfreunde, Kunden und Bekannte ein, um in bayerischer Atmosphäre gemeinsam zu feiern.

Selbstverständlich bieten sich auch außerhalb Bayerns dann bayerisch anmutende Motive auf den Einladungskarten an, mit denen die Wies'n klassischerweise verbunden wird: Abbildungen wie eine Bayrische Maß bzw. ein Bierkrug, Brez'n, Weißwurst und die typisch blau-weiß-karierten Flächen, die auch Referenz zum kleinen bayerischen Staatswappen sind, lassen die Gäste sofort erkennen, wofür die Einladungskarten gedacht sind. Wichtige Eckdaten sollten selbstverständlich auch hier nicht fehlen.